Neues Amtsgebäude (Gemeindezentrum) in Langenstein

Stand 2019-04-07

CHRONOLOGISCHE ÜBERSICHT:

2019-03-21, GR-Sitzung: Bürgermeister Aufreiter teilte uns den gemeinsamen Beschluss von SPÖ, ÖVP und FPÖ mit, der den Ausschluss unserer Bürgerliste PRO Langenstein aus dem Arbeitskreis "Neues Amtsgebäude" vorsieht. Wir werden in Zukunft - so wie alle LangensteinerInnen auch - bei den Gemeinderatssitzungen über den Verlauf beim Projekt informiert.

(Infos: PRO Ausgabe 45 / April 2019)

2018-12-13, GR-Sitzung: Obmann Friedl Stütz erklärt, dass unsere Bürgerliste eindeutig gegen den Verkauf des Gemeindeamtes ist und steht hinter den Aussagen im letzten Flugblatt. Bürgermeister Aufreiter und alle anderen Gemeindefraktionen verlangten einen Widerruf, ansonsten würden wir vom Arbeitskreis ausgeschlossen.

Zum Vorwurf, mit den anderen Gemeindefraktionen nicht zusammenarbeiten zu wollen bzw. sogar gegen diese zu arbeiten haben wir eine Erklärung. Wir verstehen unter guter Zusammenarbeit: Alle Mitarbeiter des Arbeitskreises sollen das Projekt betreffende Informationen rechtzeitig und vollständig erhalten. Damit können wir uns bei wichtigen, endgültigen Entscheidungen zuvor noch in der Gruppe beraten. Eingebrachte Vorschläge sollen im Arbeitskreis angehört und debattiert werden dürfen. Derzeit sehen wir die Lage aber so, dass wir nur bereits getroffene Entscheidungen zur Kenntnis nehmen müssen, damit uns dann gute Zusammenarbeit attestiert wird. Wir möchten aber auch weiterhin eine eigene Meinung haben dürfen.

2018-11: Das Gemeindeamt soll verkauft werden. Der Verkaufserlös bringt notwendige Eigenmittel für den Neubau. Wir sind gegen diese Verkaufspläne. Wir sehen in dem Gebäude viel Potential zur Nutzung als Ertragsobjekt, außerdem ist es ein schützenswertes Kulturgut, dass den Langensteiner erhalten bleiben soll!

Unser Angebot auf Mitarbeit bei der Erstellung eines Finanzierungskonzeptes wurde abgelehnt.
Wir sehen nun dringenden Informationsbedarf für die Langensteiner Bevölkerung.

(Infos: PRO Ausgabe 44 / November 2018)

2018-07-12: Bei der LAWOG in Linz wird das Projekt des Linzer Architekturbüros DI Manfred Waldhör zum Sieger des Architekturwettbewerbs gekürt. Die Gestaltung des Ortsplatzes war in der Ausschreibung nicht beeinhaltet. Dies wird später zum Thema werden.

Bürgermeister Aufreiter möchte ein Informationsschreiben im Namen aller Parteien an die Bevölkerung erstellen lassen.

(Infos: PRO Ausgabe 43 / September 2018)

2018-01-23: Der "Arbeitskreis Ortszentrum", dem Vertreter aller Gemeindefraktionen angehören, legte Kriterien für einen Architektenwettbewerb fest. Bei sechs Architekten werden Vorschläge für die Gestaltung des Multifunktionsgebäudes und unseres Dorfplatzes eingeholt. Sobald die Finanzierung gesichert ist, wird der beste Vorschlag umgesetzt.

(Infos: PRO Ausgabe 41 / Februar 2018)

Friedl Stütz: "Wenn alles gut läuft, soll hier ab 2020 unser neues Ortszentrum sein."


2018-01-18: Informationsabend im Sportbuffet Auszeit zwecks Gründung eines "Dorfentwicklungsvereines". Gefördert wird dieses Projekt vom Land OÖ. 

2017-03-16, GR-Sitzung:  Auf unsere Anfrage hin erfuhren wir von Bgm. Aufreiter, dass die Heimstätte das brachliegende Grundstück bis zum Baubeginn des Gemeindezentrums als Parkplatz nutzen möchte. Zuvor würde es geschottert werden, was der Gemeinde zu Gute käme. Sollte es zu einer Einigung kommen, wird sich der Bauausschuss damit beschäftigt.

2016-12-15, GR-Sitzung:  Unser Wunsch auf Bildung einer Arbeitsgruppe, um das Projekt 2017 endlich in Gang zu bringen wurde bei Bürgermeister Aufreiter abermals deponiert. Um mit Planungsarbeiten beginnen zu können, soll vorher aber noch auf eine Zustimmung des Landes Oö gewartet werden. Über Neuigkeiten in dieser Sache wird der Bauausschuss zuerst informiert.

2015-12-17, GR-Sitzung:  Der mittelfristige Finanzplan für die Jahre 2016 bis 2020 - der uns vom Bürgermeister zur Beschlussfassung vorgelegt wurde - sieht keine weiteren Schritte in Richtung Realisierung dieses Projektes vor.

2015-10:  Unser PRO-Fraktionsteam wird auch weiterhin das neue Gemeindezentrum im Bauausschuss und bei Gemeinderatssitzungen zum Thema machen. Unser Ziel bleibt die Bildung eines eigenen Projektteams mit freiwilligen Mitgestaltern aus allen Parteien.

2015-09-24, GR-Sitzung:  Ein Kaufvertrag für das Grundstück im Ausmaß von ca. 3.600 m2 sowie die Zwischenfinanzierung des Kaufpreises von € 456.000 wird beschlossen. In den nächsten 5 Jahren werden wir vom Land OÖ jährlich € 91.200 zur Darlehensrückzahlung erhalten.

Ortszentrum


2015-07:  Das Land OÖ gibt mittels einer Finanzierungszusage durch SPÖ LH-Stv. Reinhold Entholzer ein zweites Mal die Möglichkeit zum Grundankauf für unser Gemeindezentrum. Diese wichtige Information erfuhren wir aus einem Bericht in der Perger Tips vom 26.7.2015.

(Infos: Mein Bezirk / Juli 2015)

Ortszentrum


2014-12-11, GR-Sitzung:  Ein Willensbeschluss zum Ankauf einer Liegenschaft zur Schaffung eines Ortszentrums östlich des Unimarktes wird gefasst. Die Gemeinde ignorierte jedoch diesen Beschluss und verwendete den Erlös aus dem Grundverkauf der Parzelle 194/5 zum Sanieren des Gemeindehaushaltes und für Schuldenrückzahlungen.

(Infos: PRO Ausgabe 30 / Februar 2015)

Ortszentrum


Ortszentrum


2014-12:  Wir stehen weiterhin zum Projekt "Neues Gemeindezentrum" und stellten daher für die kommende Gemeinderatssitzung einen Antrag auf Willensbeschluss zum Grundankauf.

(Infos: Perger Tips / 16.12.2014)

Ortszentrum


2014-03:  Verkauf der Parzelle 194/5 (hinter dem Unimarkt) an die Heinrich Ebersteiner GmbH. Auf diesem Grundstück sollte ursprünglich das Gebäude für betreutes Wohnen errichtet werden. Vereinbart wurde, dass der Erlös zweckgebunden zum Ankauf der neuen Gründe verwendet wird.

2013-02:  Erstes und einziges Treffen einer Planungsgruppe für das Ortszentrum.

(Infos: PRO Ausgabe 25 / Februar 2013)

Ortszentrum


2011-09:  Wir präsentierten unsere Vorstellungen von einem Ortszentrum im Bauausschuss.

(Infos: PRO Ausgabe 19 / September 2011)

Ortszentrum


2011-04:  Gründung der Unimarkt Kommunalbetriebs GmbH und Eröffnung des Unimarktes. Nach zehn langen Jahren gibt es wieder ein Kaufgeschäft in Langenstein und gleichzeitig wurde damit auch die Voraussetzung für den Bau eines Wohngebäudes für betreutes Wohnen geschaffen. Ursprünglich sollte dieses Gebäude hinter dem heutigen Unimarkt errichtet werden.

2010-07:  Da das Projekt Ortszentrum seit Jahren stockt, haben ÖVP, FPÖ und PRO Langenstein ihren Unmut in einem Presseartikel der Bezirksrundschau Perg kundgetan.

Ortszentrum


2007-2008: Die Firma LifeCyle und anschließend die Gollner GmbH aus Passau erstellten Planstudien. Deren Erkenntnisse waren, dass die Gründe östlich des heutigen Unimarktes geeigneter für ein Ortszentrum sind, als die bereits im Gemeindebesitz befindlichen Grundstücke.

2003-04:  Präsentation der Umfrage und der Erkenntnisse des Langensteiner Zukunftsteams.

Es sollte ein neues Ortszentrum mit einem Ortsplatz, einem Nahversorger, einem Wohngebäude für betreutes Wohnen, ein neues Gemeindeamt sowie einem Gastronomielokal entstehen.

(Infos: Bürgerbefragung 2002)

2002-12:  Bürgerbefragung über Zukunftsentwicklung in der Gemeinde

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